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Merry Christmas and a Happy New Year!

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Endlich habe ich es nach den stressigen Weihnachtstagen un dem Schulstart nach Neujahr geschafft die Zeit zu finden, über Christmas und New Years Eve in Irland zu berichten. Im Voraus, kann ich sagen, dass vor allem die irischen Weihnachtstage ziemlich verrückt sind wobei Silvester meiner Meinung nach eher langweilig gegenüber unserer Neujahrsnacht ist.

Weihnachten/Christmas

Vorweihnachtliche Traditionen

Einer unserer drei Weihnachtsbäume...
Auch hier gibt es einen Weihnachtsbaum, reichlich Weihnachtsdeko und für die Kinder einen Weihnachtskalender. Allerdings gibt es auch zwei Traditionen, die wir in Deutschland nicht haben. Zum einen "The Elf on the Shelf" (Der Elf auf dem Regal) und die "Selection Box".
Der Elf zieht zu Dezemberbeginn ins Haus ein und sucht sich jeden Tag einen anderen Ort, von dem er das Treiben im Haus und vor allem das Benehmen der Kinder für Santa, den irischen Weihnachtsmann, beobachten kann. Bei uns hat er sich sogar am Schokoaufstrich vergrif…

Weihnachstress-Mitstreiter

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Seit zwei Monaten findet man schon in jedem Supermarkt die Schokoladen-Weihnachtsmänner, seit einem Monat blinken mir von überall die Lichter in den Augen und nun sind wir endlich kurz davor. Weihnachten steht vor der Tür ob in Deutschland oder hier in Irland und überall gibt es die Supermarkt-Krieger, Kartoffelsalat- und Truthahn-Gourmet-Köche, Geschenke-Verstecker und auch Nicht-wieder-Finder, weihnachtliche Putzbesessene und Oh-Gott-es-ist-Weihnachten-Panik-Einkäufer, die aber auch irgendwie alle zu Weihnachten dazu gehören. (Hier einen Dank an die Inspiration aus einer ganz bestimmten WhatsApp-Gruppe.) Auch ich bin ziemlich erfüllt mit Weihnachtsstimmung, auch wenn mir das eher ruhige und besinnliche Weihnachten, wie ich es in Deutschland ist etwas fehlt, vor allem die Weihnachtskonzerte mit dem Chor meiner Schule und die Weihnachtsmärkte vermisse ich schmerzlich, aber das hab ich ja nächstes Jahr alles wieder.

Sogar Schnee hatten wir!
Bevor ich beim nächsten Eintrag über die tradi…

Auf ein Zweites...und hoffentlich alsbald Drittes

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Zwei Jahre lang habe ich warten müssen, bis sich mir wieder eine Chance anbot die Heimat von Sherlock Holmes, Harry Potter, Paddington und Co. zu besuchen. Auch wenn es nur für drei ein-halb Tage, vom 23.11.2017 bis zum 26.11.2017, waren, habe ich jede Minute in London genossen, die ich bekommen konnte.

Früh am Morgen ging es an jenem Donnerstag los mit dem Bus Richtung Dublin Airport. Die Sitze um mich herum waren besetzt mit anderen Austauschschülern aus allen möglichen Nationen und so gingen die knappen zwei Stunden Fahrt ziemlich schnell rum. Auch am Flughafen dauerte es dann nicht lange bis wir glücklicherweise alle ohne Komplikationen im Flieger saßen. 14.20 Uhr landeten wir in London Gatwick und wurden in Empfang genommen, allerdings dauerte es nochmal ungefähr zwei Stunden bis wir mit Sack und Pack in unseren Hotelzimmern à sechs Betten angekommen waren. Viel Zeit zum ausruhen blieb allerdings nicht den gleich am ersten Abend stand schon ein Programmpunkt auf der Tagesliste, d…

Verwinkelte Stadt der Museen

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Endlich am dritten und letzten Tag unserer kleinen Rundreise konnte ich nun, nachdem ich schon dreimal den Dubliner Flughafen besichtigen durfte, auch die Stadt selbst erkunden. Ich sehe Dublin nicht als Hauptstadt, weil ich mich eher zwischen kleinen und großen, ruhigen Straßen wiedergefunden habe. Die Fußgängerzone der Grafton Street ist zwar belebt, aber nicht überfüllt gewesen und überall umgibt einen eine angenehme Atmosphere erzeugt durch die alten Gebäude und eindrucksvolle Architektur, die einen umgeben und für mich persönlich immer das Schönste in Städten sind.



"Molly Malone" ist ein bekanntes Lied in Irland und die heimliche Hymne von Dublin. In der Grafton Street kann man die gute Frau betrachten.
Eines meiner Favoriten war definitiv das Trinity College Dublin. Ein riesiges Universitätsgelände bestehend aus alten und modernen Gebäuden und großen Grünflächen. Ich kann mir vorstellen, dass es ein schönes Gefühl ist jeden Morgen über den Innenhof zu seiner nächsten Vo…

Zwischenstopp und Halloween

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Sonntag 29.10.2017

Zwei Ziele standen heute für uns an. Vormittags ging es hoch hinaus um freie Sicht über das Meer im Westen zu haben und nachmittags stand das Erkunden der Universitäts-Stadt Galway auf dem Plan.  Unser Bus verließ Athlone um acht und wir erreichten die Klippen von Moher bei bestem Sonnenwetter und einer leichten Briese, die aber kaum zu spüren war. Später erfuhr ich, dass wir wirklich riesiges Glück gehabt hatten, da es normalerweise immer recht stürmisch dort ist. 



Nun hatten wir ca. anderthalb Stunden Zeit, die wortwörtlichen Abgründe auf eigenen Fuß zu erkunden, also machte ich mich mit meiner norwegischen Freundin auf den Weg. Ich muss sagen, dass man die Klippen, wären sie in Deutschland gelegen, nicht so erleben könnte, wie hier in Irland. Es ist hier eben noch viele wirklich naturbelassen, ohne Sicherheitsgeländer und Gefahrenwarnung, aber seht selbst...

Eine wundervolle und detaillierte Schnitzerei am Haupteingang.

Diesen Aussichtsturm ließ ein früherer, wohlha…